Feedbacks

Ho’oponopono-Sessions

Lieber Markus
Ein riesengrosses DANKESCHÖN dafür, dass ich in den Genuss deines Ho'oponopo-Rituals kommen durfte. Es war ein schön grosses Stück Arbeit für mich, aber danach fühlte ich mich soooo erleichtert... ein riesiges Gewicht ist von mir gefallen. Mein Herz fühlt sich jetzt sehr leicht an und das Atmen ebenso.
Mein Kopf war noch etwas wirr von den vielen Eindrücken und von dem Gehörten. Ich musste gestern noch einiges setzen lassen und vieles hallt noch in mir nach. Aber das Schönste von allem war die Umarmung meiner Mutter. Ich hatte ein ganz klares Bild vor mir, während wir uns umarten: Meine Mutter, als Engel mit riesigen Flügeln, die mich umarmt und die Flügel hüllen mich ein. Und dies auf dem Hügel hinter dem Haus, in dem ich jetzt mit meiner Familie wohne. Auf diesen Hügel gehe ich immer, wenn ich meiner Mutter nah sein möchte und von dort aus hat man eine schöne Aussicht über die Stadt. Dort oben spreche ich zu ihr, wenn ich verzweifelt und ratlos bin. Und dieses Bild tröstet mich so unglaublich fest....
Und deine aufrichtige und ehrliche Art hat mir sehr gut gefallen, wenn auch du einige Dinge sagtest, die für mich sehr überraschend ehrlich kamen und mich im Moment sprachlos machten. Ich war verblüfft... "Woher weiss er das?", habe ich mich gefragt.
Alles Liebe,
Barbara
Lieber Markus Sharanius, nach einiger Zeit nach dem Playa-Camp in Spanien, möchte ich mich nochmals herzlichst für das wundervolle Ho’oponopono-Ritual bei Dir bedanken. Bisher kannte Ich das traditionelle hawaiianische Ho’oponopono und empfand es als ein sehr tiefgründiges und wirkungsvolles Ritual.   Leider hatte ich es bisher nur selten und etwas oberflächlich angewendet. Doch dann durfte ich in Spanien Deine gesegnete und weiterentwickelte (zusätzlich schamanischer Energie) Art des Ho’oponoponos kennenlernen. Wow. Ich dachte nicht, das mich Dein Ho’oponopono so tief und auf so eine wundervolle Art anspricht. Das Ritual hatte für die nächsten 2-3 Tage nachgewirkt und auch heute noch fühle ich das Ho’oponopono in meinem System nachwirkt.   Für diese Erfahrung möchte ich dir herzlichst danken. Noch immer Fühle ich mich wie in Watte gepackt – ein Geühl des „getragen werdens“. Für die Zeit in Spanien hatte ich einige Lebensziele- und Veränderungen im Gepäck, die ich dort in Ruhe überdenken wollte. Dank deines Rituals konnte ich diese nicht nur erkennen und strukurieren, sondern ich fühle mich nun auch ABSOLUT BEREIT dafür. Bereit meinem Herzgefühl zu folgen.   Deine Arbeit zusammen mit Patrick und Gavri-El hat mich sehr angesprochen. Ihr seid ein super Team und könnt gemeinsam sicherlich viel Gutes tun. Es war einfach „Magisch“.   Vielen Dank an Dich, Gavri-El und Patrick. Ihr seid so herzensliebe und achtsame Seelen – ich freue mich das es Euch gibt und ich Euch kennenlernen Durfte. Vielen herzlichen Dank.
Jürgen
Lieber Markus, du bist ein Mensch mit einem großen Herzen. Du hast mir so geholfen. Du hast mir so sehr mein Herz geöffnet wie keiner zu vor. Ich habe nun alles in mir und hole mir es hervor, wenn ich es brauche, Namasté lieber Markus Sharanius
Ernesto
Lieber Markus Sharanius, Ho‘oponopono......ein tief transformierendes Ritual.....und ich durfte es in Bad Tölz wieder miterleben. Ich danke Dir dafür und wünsche Dir für Deinen kommenden Workshop viele liebe Teilnehmer, die es, wie ich, zu schätzen wissen, mit welcher Hingabe Du diesen Workshop mit Leben füllst. Du bist wundervoll
Astrid
Lieber Markus Ich habe das Gefühl, dass ich sehr gut unterwegs bin. Als wir das Ritual gemacht haben ist am Anfang nicht viel passiert. Ich war damals entspannt und zufrieden. So wie ich es jetzt merke, habe ich mich aber stetig verändert und mir gegenüber nach und nach viel Respekt gegeben. Gespürt habe ich das sehr stark vor ca. 2-3 Wochen, als ich mir Gemeinheiten nicht mehr gefallen lies und das kommunizierte, anständig aber bestimmt und klar (das habe ich mich vorher nicht getraut). Es hat mir unglaublich gut getan. Ich nimm mir auch viel mehr Zeit für mich, gehe früher von der Arbeit nach Hause oder nimm mir ab und zu wieder einen Tag frei und gönne mir die Auszeit für mich. Ich muss jedoch immer noch ein wenig kämpfen um Freietage zu bekommen aber ich beharre darauf. Danach fühle ich mich so zufrieden und glücklich, ich bin für mich hin gestanden und habe auch kein schlechtes Gewissen, sondern bin stolz auf mich :-)!! Das Ho'oponopono Ritual wende ich spontan an, wenn ich merke dass ich es brauche. Es ist wunderbar. Ich danke dir dafür! Herzliche Grüsse
Andrea
„Lieber Markus, durch unser intensives Treffen im Schwarzwald - während einer etwas schwierigen Phase bei mir - habe ich wieder  voll und ganz zu mir gefunden. Durch das Ritual sehe ich meine Eltern und Ahnen in einem viel klareren Licht  und spüre wieder ungetrübte Liebe zu ihnen. Auch fühle ich mich  viel mehr in meinem Selbst, furchtlos und Selbstbewusst. Ich spüre, dass sich sehr viel löst und heilt - und  dieser Prozess hält noch immer, zwei Tage später,  weiterhin  an. Das Ritual , aber auch unsere Gespräche  haben viel in mir angestoßen. Auch wenn ich es war,  der sich auf  den Weg gemacht habe - unsere  vertrauensvolle Begegnung war genau richtig zu  diesem Zeitpunkt. Während des Rituals haben sich schmerzhafte Erinnerungen aus der Kindheit mit meinen Eltern transformiert. Im Rückblick erscheinen mir die Erinnerungen nun gar nicht mehr traumatisch, sondern sogar sehr liebevoll. Faszinierend finde ich nicht nur, dass sie traumatische Erinnerung mir eher wie ein Traum vorkommen, sondern auch, dass für mich diese Schlüsselmomente in meinem Gedächtnis auch nachfolgende schmerzhafte Erfahrungen mit meinen Eltern sich nachhaltig verändert haben. So als würden die Erinnerungen zusammen hängen. LIEBE und Vergebung ist der wichtigste Schlüssel  in unserem Leben. Der wichtigste Wunsch im Leben jeden Mensch ist der, geliebt zu werden und zu lieben.  Und ich finde es sehr schön und habe große  Wertschätzung für dich, wenn du Menschen dabei hilfst, diesen existenziellen Wunsch sich zu erfüllen. Ich bin dir sehr dankbar für diese Begegnung. Alles Liebe“
Philip
Lieber Markus, immer noch kann ich es nicht wirklich glauben was im Glückscamp 2017 durch das Ho’oponopono passiert ist. Ich arbeite selber schon einige Zeit mit der Methode, aber durch den Aspekt des „Ent-schuld-igen“, den du hinzugefügt hast, konnte erst die notwendige Klarheit entstehen. Im Prozess zeigte sich die Verwechslung von „ich übernehme Verantwortung für mein Leben“ und „ich bin selbst schuld an meinem Leben“, konnte sich unmittelbar lösen und die heilende Selbstvergebung somit erfolgen. Für meine große Sehnsucht in meinem Körper anzukommen, ihn zu spüren und wahrzunehmen, haben sich endlich die Türen geöffnet und tagtäglich spüre ich die Schritte der Veränderung und Heilung. Ich danke dir so von Herzen!  
Birgit
Lieber Markus! Danke, dass ich das Ho'oponopono durch dich näher kennen lernen durfte. Es hat sehr viel in mir geheilt. Ich bin fasziniert wie einfach es ist und wie tief es geht. Ich habe mich bei Dir sehr sicher gefühlt und finde dass du uns kompetent und sehr liebevoll durch den Prozess geführt hast. Den Prozess mit der ganzen Gruppe habe ich sehr intensiv wahrgenommen. So als hätte ich die Energie der Gruppe zur Verfügung um mein Thema auflösen zu können. Was dann auch passierte. Eine wunderschöne Möglichkeit in Frieden mit allem zu kommen! Ich danke Dir von Herzen. Alles Liebe.
Cornelia
Ich habe in Spanien bei Markus Sharanius in einem Gruppen-Workshop das hawaiianische Vergebungsritual Ho'oponopono mitgemacht.   Hier mein Feedback:   Als wir anfangs dazu aufgefordert wurden uns an eine Situation in der Kindheit zu erinnern wo wir das Vergebungsritual durchführen möchten, fühlte ich mich äusserst unwohl. Wir - die Teilnehmer - sassen im Kreis und ich hatte plötzlich das Gefühl das links und rechts von mir meine Eltern sässen und mein Partner hinter mir stand und seine Hände auf meine Schultern drückte. Ich fühlte mich unglaublich bedrängt und konnte keine klaren Gedanken fassen. Noch vor dem Ritual habe ich mich an einen anderen Platz gesetzt. Dies war bereits enorm erleichternd. Als Ausgangssituation nahm ich eine aus meinem Leben, wo ich ungefähr 10-jährig war. Ich ging in die 4. Klasse. Die Situation hatte ich wie folgt abgespeichert: Immer um dieselbe Zeit klopfte mein Vater - auch Lehrer - an die Schulzimmertüre. Meine Lehrerin verliess daraufhin das Klassenzimmer. Für mich war klar, dass mein Vater wissen wollte, wie gut ich in der Schule bin. Natürlich war ich stolz. Einmal in der Pause erzählte mir eine Freundin, dass er nicht wegen mir komme, sondern um mit meiner Lehrerin Händchen zu halten... Dies wollte ich wiederlegen und schlich mich vor dem 'Klopftermin' aus dem Klassenzimmer. Als ich mich dann wieder angeschlichen und mich vor sie gestellt habe musste ich feststellen, dass sie enger als erwartet auf der Bank sassen... ich rannte davon und versteckte mich. Erst als die Schule aus war ging ich nach Hause zum Mittagessen. Sonst hätte meine Mutter sicher Fragen gestellt. Wir haben nie darüber geredet. Die Last welche ich übernahm war: zu sehen, dass es nicht um mich ging. Dass ich es nicht wert bin. Zu sehen, dass mein Vater an der Lehrerin interessiert war. Zu wissen oder nichtwissen, ob meine Mutter schon etwas weiss. Das Geheimnis in mir zu tragen damit ich unsere Familie nicht kaputt mache und die Last, bei dieser Frau noch während einem Jahr täglich zur Schule zu gehen. Ich übernahm die Verantwortung für die Beziehung meiner Eltern. Als ich 14 war, ist mein Vater ausgezogen. Ich bin also gescheitert.   Mit dem Ho'oponopono ist es mir gelungen mich vor meinen Vater und meine Lehrerin zu stellen. Stehen zu bleiben, mir zu vergeben und laut auszurufen: 'ich liebe mich'! 'ich liebe mich'. 'Ich liebe mich'. Sie schauen mich in diesem Ritual beide freudig an. Ich sehe die freudigen Blicke von den Beiden immer noch, wenn ich an die Situation denke! Als ob sie mir gratulieren würden, dass ich die Situation endlich verändere. Ich habe es geschafft, mich zu ent-Schuld-igen. Mir die Last dieser Situation von den Schultern zu nehmen und ganz klar zu fühlen, dass sich die Situation verändert hat. Sie ist keine Last mehr für mich sondern bringt mich zum schmunzeln. Wenn ich mich da so sehe als 10jährige freudig und hüpfend zu rufen: ich liebe mich! ich liebe mich! ich liebe mich! In allen möglichen und unmöglichen Betonungen :-)   Markus wie Du das Ritual durchführst ist sehr bewegend. Beim mehrmaligen Nachsprechen verändert sich die Stimme. Sie wird fester und bestimmter. Klarer. Ich bin jetzt 49 Jahre jung und habe viel zu lange diese Last getragen, welche niemals die Meine war. Vielen vielen herzlichen Dank. Ich liebe mich :-)  
Sylvia
Damit hatte ich nicht gerechnet: Obwohl Markus das Ritual gar nicht mit mir durchführte, löste es in mir einen tiefen Prozess aus. Schon während des Gesprächs zwischen Markus und der Teilnehmerin, das auch mein Vater-Thema berührte, stellte sich diese undefinierbare Angst ein, die mich seit meinem aktuellen Kummer, ausgelöst vor anderthalb Jahren, heimsucht. Diesmal hatte ich den Mut hineinzufühlen und konnte das Gefühl zu seinem Ursprung in meiner Kindheit zurückverfolgen. Während des Ho'oponopono-Rituals kam es bei mir sogar zu einem Zwiegespräch mit meinem Vater. Ich bin so erleichtert und dankbar und gespannt, ob und wie sich mein Leben nun ändern wird! Köln, Oktober 2017
Maja
Eine Woche ist es her, seit ich mit Dir das Ho’oponopono Ritual gemacht habe. Ich fühle mich noch immer leicht und unbeschwert. Du hast durch Deine Empathie bei mir den Punkt getroffen. Mein Umfeld hat sich positiv verändert. Jeden Tag erlebe ich in meinem Leben neue Situationen, die ich so noch nie erlebt habe (positiv). Herzlichen Dank, dass ich mit Dir Ho’oponopono erleben durfte
Claudia
Markus hat das Ho'oponpono studiert und weiterentwickelt, sodass die Methode noch wirkungsvoller ist. Dazu führt er seine Coachings mit sehr viel Empathie und einem intensivem Kontakt zu seinem Klienten durch. Man fühlt sich während der ganzen Reise sehr gut begleitet.

Schön, dass es mit diesem Ansatz nun um soviel einfacher ist nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Markus, ich danke Dir!

Liebe Grüsse
Markus
Lieber Markus,

ich hatte das große Glück mir Dir im Glückscamp 2016 das hawaiianische Ho’oponopono Prinzip auszuprobieren.

Eine Explosion von unterschiedlichsten Emotionen stiegen in mir hoch: Traurigkeit, Verletzlichkeit und eine grosse Liebe zu meinem Vater, die ich vorher nie bewußt gespürt hatte. Ich weinte und lachte gleichzeitig. Du hast mit einem sehr empfindsamen Engagement in minutenschnelle alle meine Gefühle in mir ausgelöst, die ich mir von meinem Vater in der Vergangenheit gewünscht hätte. Das Ergebnis war: Ich habe FRIEDEN in mir gefunden.

Als wir nach ca. einem 3/4 Jahr danach zufällig über dieses Session sprachen, kamen wie auf wunderbare Weise, alle Gefühlsbewegungen genauso wieder in mir hoch und ein neuer positiver Prozess wurde in mir ausgelöst.

Tausend Dank Markus für dieses grossartige Erlebnis voller Liebe, Zufriedenheit und Selbstvertrauen für meine weitere Zukunft.

Herz❤️liche Grüße
Ria
Herzlichen Dank lieber Markus Sharanius für das heilsame, bewegende und tiefgründige Ho'oponopono Ritual! Ich bin davon immer noch sehr berührt und ergriffen.

In dem ausführlichen Vorgespräch über mein aktuelles Anliegen bzw. die „Stolpersteine“ in meinem Leben sind wir auf den Ursprung - die Familie - gekommen und M.S. hat sehr schnell das Muster erkannt, welches in meiner Familie seit Generationen sowohl Mütterlicherseits wie auch Väterlicherseits immer wieder auftaucht. Er hat mir erklärt, dass es vor allem wichtig ist mit Mutter und Vater im Frieden zu sein. Dann hat er mich zu dem Ritual eingeladen. Gerne erkläre ich das Ritual, für die, die es noch nicht kennen:

In einer schönen windgeschützten Ecke der Finca standen wir uns mit Augenkontakt gegenüber. Ich sollte die Augen schließen und an eine Situation zum Thema aus der aktuellen Vergangenheit denken, die mich gekränkt hat. Auf Anhieb ist mir nichts eingefallen. Aber M.S. hat kurz das Thema angestoßen und schon kam mir eine Situation in den Sinn. Er hat mich gefragt, was mich konkret gekränkt hat und es war die Ohnmächtigkeit, das Gefühl nicht erhört zu werden und das Gefühl des Verlassen Werdens und ich konnte nichts dagegen tun...

Dann sind wir eine Stufe runter in die Kindheit gegangen und diesmal kam mir sofort eine Situation in den Sinn, wo ich das gleiche empfunden habe. Nach dem Ansehen, Durchfühlen und darüber sprechen sind wir noch eine Stufe weiter runter in die Kindheit gegangen, dort wo das Gefühl wahrscheinlich zum ersten Mal entstanden ist. Mir kam auch sofort wieder eine Situation in den Sinn. (Anmerkung: Selbst jetzt beim schreiben kommen mir wieder die Tränen, daran merke ich, dass es immer noch in mir arbeitet). Das war eine Situation in der ich ca. 4-5 Jahre alt war. Bis zum 7 Lebensjahr werden ja die meisten Gefühle gespeichert und manifestieren sich. Wir sind in die Situation gegangen und ich sollte schildern was ich sehe und wie ich mich fühle. Ich war schon sehr betroffen und ergriffen von der Situation. Wir sind dann nochmal hoch in die andere Situation davor gegangen, aber diese empfand ich, in Relation zu der Situation in der Kindheit wo ich kleiner war, gar nicht mehr so tragisch. Von daher sind wir wieder in die Kleinkindsituation gegangen und haben dann mit dem Ritual begonnen.

Wir haben uns tief in die Augen gesehen und ich sollte das Ritual nachsprechen. „Ho'oponopono, Ho'oponopono …“ (in unterschiedlichen Betonungen). Mir fiel das Sprechen sehr schwer aufgrund der tiefen Trauer. Aber meine Stimme wurde mit jedem „Ho'oponopono“ fester und klarer. Dann kam noch eine Reihe von Wiederholungen „Bitte verzeih mir ...“ „Es tut mir leid ...“ „Ich liebe Dich ...“ „Ich liebe mich ...“ „Ich danke Dir ...“. Die genaue Reihenfolge kriege ich nicht mehr hin. Aber ich habe gespürt, wie es in mir gearbeitet hat und wie leichter und freudvoller das Nachgesprochene von Wiederholung zu Wiederholung wurde. Bei dem „Bitte verzeih mir“ statt M.S. stellvertretend für meinen Vater (bzw. die Mutter, je nach Anliegen). Wir sind danach dann wieder in die Situation aus der Kindheit gegangen und ich habe mich komplett anders – freudvoller und leichter – gefühlt. Auch das Bild was ich gesehen habe hat sich verändert. Meine Mutter und mein Vater standen (vor der Klinik, das war die Situation) Arm in Arm dort und haben mich in Empfang und in den Arm genommen. Das tat sehr gut. Die Wiederholungen gingen sehr lange, aber vom Gefühl her was das genau richtig. Nach dem Nachsprechen hat mich M.S. in den Arm genommen, wieder stellvertretend für meinen Vater, und mir gut zugesprochen. Da kamen auch nochmal die Tränen hoch. Ich habe mich in seinem Arm aber sehr behütet und geborgen gefühlt und die Anspannung hat immer mehr nachgelassen und ich konnte ihm freudvoll gegenüber treten. Ein sehr bewegendes, berührendes und vor allem heilsames Ritual!

Markus Sharanius, ich danke Dir von ganzen Herzen, dass ich das mit Dir erleben durfte!

Ich kann das Ritual wirklich jedem ans Herz legen und empfehlen!

Alles Liebe von
Sonja
Markus hat mir in einer meiner bisher schwierigsten Lebensphasen geholfen, in erster Linie mir selbst zu vergeben. Die Arbeit mit ihm hat mich nachhaltig geprägt und ich bin sehr dankbar für all die Momente, die wir zusammen auf Hawaii und danach noch teilen konnten.
Yoga-Teacherin

 

Reconnective Healing®-Fernbehandlungen

Lieber Markus, Du hast mir bereits zum 2. Mal in einer schwierigen Phase mit deiner Gabe des Reconnective Healings geholfen. Nach einem Sturz von 3.5 Meter Höhe, habe ich mir 2 Lendenwirbel und den linken Arm, das Speichenköpfli, gebrochen. Auf meine Anfrage hin, durfte ich 3 Sessions a 20 Minuten, an 3 nachfolgenden Tage erleben. Du hast mir soviel heilende Energie gebracht und es war so spannend einfach im Spitalbett zu liegen und abzuwarten was passiert. Und dann wie auf Knopfdruck diese verschiedenen Wärmen oder Berührungen zu erleben - obwohl du ja nicht bei mir warst. Ganz besonders schön war zu erleben, wie du meinen Kopf frei gemacht hast und dann der Schock des Erlebten seinen Platz zum Verarbeiten haben konnte. Nach 10 Tagen habe ich neue Röntgenbilder bekommen und es zeigt sich, dass alles sehr gut heilt. Es braucht halt seine Zeit. Ich sage noch einmal Tausend Dank Markus. Wir werden sicher noch viele Gespräche zusammen haben. Es wäre schön, wenn auch andere Menschen in schwieriger Situation von deiner Gabe profitieren könnten. ❤lichst, im Mai 2018
Marion
Markus trat nach einigen Monaten erneut mit einem "Aloha" am Sonntagmorgen in mein Leben. Den Abend vorher verbrachte ich in München  in einem neuen Restaurant mit dem Namen "Aloha". Somit war ich offen für ein kleines Wunder. Wundersamerweise spürte ich, wie ich an die Hand genommen wurde und vorsichtig aber bestimmt durch's Leben geführt wurde. Ich traf auf wildfremde Menschen, die über mich wunderschöne Dinge sagten. Von meinem Arbeitgeber erfuhr ich eine große Wertschätzung. Freunde, die ich ewig nicht mehr getroffen habe, standen plötzlich vor mir, um mir zu sagen, wie sehr sie unsere Freundschaft vermisst habe. Ich fühle mich nun sehr glücklich, selbstbewusst und bodenständig und danke Markus von ganzem Herzen. Liebe Grüße
Ria
Meinem Sohn geht es besser. Das zeigt sich folgendermassen: er äussert tagsüber keinerlei Ängste mehr und zweifelt nicht mehr an sich selber. Auch abends ist er viel ruhiger, wir haben im Moment keine Angst- Gespräche mehr. Er schläft nun öfters alleine ein, kommt aber in der Nacht immer noch.

Mich dünkt, mein Sohn kann sich besser abgrenzen. Wenn ihn vor einigen Wochen noch Themen, die im Fernseher/ Zeitung/ Gespräche nicht nur berührt haben, sondern ihn nicht mehr losgelassen haben, kann er sich nun besser abgrenzen. Er studiert danach nicht mehr sooft, ob bei ihm das auch so sei / wird.

Letzte Woche hatten wir das erste Elterngespräch in der Schule. Auch die Lehrer erleben ihn nur positiv, aufgestellt und fröhlich. (In der Schule war das zwar immer so, aber es hat uns doch gefreut!!).

Nochmals ganz herzlichen Dank!
.
Bevor Markus Sharanius Etter mich mittels Ho’oponopono „behandelte“, fehlte meiner Beziehung zu meinem Vater etwas, das ich zwar spürte, jedoch nicht benennen konnte. Schon lange wollte ich diesbezüglich etwas ändern, wusste allerdings nicht wie. Schon während Ho’oponopono war ich mir im Klaren, dass sich mein Problem nun auflösen konnte. Seither geht es mir gut, auch wenn ich weiterhin nicht sagen kann, woran das liegt oder was sich verändert hat. Ich spüre es einfach.
Matthias
Hallo Markus   Ich wollte mich nochmals bei Dir bedanken, dass Du mir so gut helfen konntest. Meine starken Schmerzen waren nach der Sitzung mit Dir grösstenteils verschwunden, so dass ich mich wieder gut bewegen konnte. Es ist sehr bewundernswert wie Du mir in kürzester Zeit helfen konntest.   Nochmals vielen Dank und Grüsse    
Marco

 

Kinderbuch: Die Regenbogenkinder von Fabelhausen 

Auf dieses wundervolle Buch bin ich im Glückscamp in Pai, Thailand gestoßen. Es war das einzige Buch im Bücher-Regal, das mich (magisch) anzog. Also habe ich es mir in der Lounge gemütlich gemacht und mit dem Lesen begonnen. Und ich war so vertieft in die Geschichte und so inspiriert, dass sogar die Camp-Katze kam und sich auf meinem Schoß zusammenrollte. Also haben wir beide von der liebevollen Energie des Buches profitiert: Es ist eine ganz besondere Erzählung (nicht nur für Kinder!) über Respekt, Schutzengel, wahre Freundschaft & Liebe. Absolut lesenswert!
Stefanie Marquetant
Hallo Markus, ich hatte letztes Jahr die Gelegenheit, in Deinem Buch „Die Regenbogenkinder von Fabelhausen“ zu blättern. Die Geschichte hat mich sofort angesprochen und ich kaufte es. Mit riesiger Freude lasen Lars (9Jahre), Jara (8Jahre) und ich jeden Abend von den spannenden Erlebnissen der 5 Freunde. Gibt es ein 2. Kinderbuch in dieser Art? Wir würden uns sehr darüber freuen. Alles Liebe und viel Erfolg! Tamara
Tamara

Beratungen / Coachings

Das Reading bei Markus ist nun schon 2 Monate her, ich profitiere aber immer noch davon. Die Themen, die beim Legen der Karten und durch die einfühlsame Beobachtungsgabe von Markus erkennbar wurden, geraten auch im alltäglichen Leben immer wieder in den Fokus und tragen mich positiv durch die Zeit. Gedanken, die bis dahin meine Gefühlswelt negativ beeinflussten, konnten durch die aufgedeckten Karten einer gewissen positiven Betrachtungsweise zugeführt werden.

Meine Erfahrungen mit Kartenlegen waren bisher so, dass ich die Karten und die darin enthaltenen Aussagen weit von mir entfernt zur Kenntnis genommen habe. Bei der Arbeit mit Markus war dies komplett anders. Es war so klar und so greifbar für mich, dass ich einfach nur Dankbarkeit empfinde, weil es Menschen wie Markus gibt, die wohl von höherer Stelle aus berufen sind.

Ich hoffe von Herzen, dass viele Menschen die Arbeit von Markus nutzen können, um ihren Weg zur inneren Zentrierung zu finden. Das wird zu einer noch besseren Welt beitragen, davon bin ich überzeugt. Ich wünsche Markus viel Erfolg dabei, Menschen, die seine Hilfe benötigen, auf ihrem Weg zu begleiten. Mögen möglichst viele, auch diese Unterstützung bei ihm finden, schmerzhafte in klärende positive Gefühle zu wandeln, so wie das bei mir der Fall war.

In großer Dankbarkeit,
Torsten
Im ersten Gespräch bin ich in Markus auf einen sehr einfühlsamen Menschen gestossen, der mich mit seinen behutsam gestellten Fragen schnell zu den wesentlichen Themen meiner derzeitigen Lebenssituation geführt hat. Die Antworten, bzw. Aufgaben hat Markus für mich klar und einleuchtend formuliert. In dem späteren Reading wurden mir nochmals klar meine Lebensaufgabe und der zugehörige Weg aufgezeigt, jetzt ist es an mir, mich einzulassen und die Aufgaben zu erfüllen. Ich fühle mich liebevoll begleitet. Vielen Dank!  
Barbara
Ärztin, Homöopathin, Atlantotec-Atlastechnikerin
Lieber Markus,

ich möchte mich bei dir sehr herzlich für das Reading bedanken, das ich im Dezember bei dir gemacht habe.

Mein Leben war durch verschiedene Umstände in den letzten Jahren etwas „festgefahren“. 2011 begann dann so langsam die Wende. Ich begann damit, endlich zu leben und die Dinge zu tun, die ich schon immer tun wollte. Dazu gehörte auch das Ella Camp, wo ich dich kennenlernte. Du hast mir schon dort sehr weitergeholfen und mit dem Satz: „Wach endlich auf, Christina!“ ziemlich ins Schwarze getroffen.

Durch das Reading, was bei dir zuhause in angenehmer Atmosphäre stattfand, wurden mir meine zentralen Lebensthemen gebündelt vor Augen geführt. Vieles wusste ich bereits und es war wirklich erstaunlich, wie treffsicher die richtigen Karten kamen. Sowohl beruflich als auch privat haben die Karten meine Themen sehr genau widergespiegelt und es war wichtig für mich das noch mal in Bildern und Text zu sehen, da ich die Dinge dadurch nun endlich anpacken kann und du mir einen Weg gezeigt hast, wie das möglich ist.

Mein Leben ordnet sich langsam wieder. Ich habe meine Wohnung komplett entrümpelt (wobei mir ein sehr lieber Mensch wahnsinnig geholfen hat, den ich ohne dich nie kennengelernt hätte) und auch innerlich aufgeräumt.

Ich denke, dass wir uns in einiger Zeit wiedersehen werden und du mich mit einem erneuten Reading sicher noch weiter unterstützen kannst auf meinem Weg zu mir selbst.

Ich bin dir wirklich sehr dankbar für alles, was du für mich getan hast und bin sehr froh, dass du in Spanien in mein Leben getreten bist.

Alles Liebe,
Christina
Mein Reading bei Markus…war via Telefon, ohne Augenkontakt….so besonders und so nah…kaum vorstellbar. Wir kannten uns nicht, ich habe durch einem Freund von Markus erfahren…!

Zunächst haben wir uns einfach nur unterhalten…sehr schnell hat Markus mir Fragen gestellt und wir waren bald bei einem Thema, das mich wohl sehr beschäftigt. Meine Eltern, sie sind beide verstorben, durch Markus konnte ich vieles in einem anderen Licht erkennen und auch feststellen, wie mich das bis heute noch beeinflusst und mein Leben erschwert.

Markus hat mich durch diesen Prozeß geleitet und gab mir dadurch viel Kraft. Die Engel die mir von Markus an die Seite gestellt wurden und die dazu passenden Affirmationen sind meine Wegbegleiter geworden. Dieses Gespräch mit Markus hatte alle Facetten von Lachen bis Weinen…es gab Momente wo ich das Gefühl hatte nicht mehr zu können, doch Markus hat mich einfühlsam immer wieder zurück geholt…noch bevor ich den Gedanken der Aufgabe zu Ende gedacht hatte. Dieses Gefühl der Nähe war so besonders für mich, ich konnte und kann dadurch bis heute die Nähe von Markus spüren….

“MEINEN ENGEL AUF ERDEN.“

Markus gab mir das Gefühl neben mir zu stehen, mich zu beschützen… dafür meinen Dank!!!
Biggi
Lieber Markus,

unser Engels-Reading fand zu folgendem Thema statt:

Wo führt mich meine berufliche Zukunft hin?

Ich war zu dem Zeitpunkt in einer ziemlich verworrenen Situation, denn an meinem Arbeitsplatz geschahen sehr ungerechte Dinge, ich würde sagen, es ging in Richtung Mobbing.

Ein Gespräch mit zweier meiner direkten Vorgesetzten, welches ich als sehr ungerecht empfand, verlief für mich sehr schlecht… ich fühlte mich elend und verlor fast den Boden unter meinen Füssen. Genau dann fand das Reading mit dir statt.

Es war für mich sehr spannend und genau auf meine aktuelle Situation zutreffend. Du hast mir sehr gute Inputs geben können, die ich auch für mich umgesetzt habe.

Du hast mir den Erzengel Metatron mit auf meinen Weg gegeben, damit:
  • ich meine Prioritäten setze
  • ich in meiner Konzentration bleibe
  • ich mit der folgenden Affirmation meine Zukunft positiv beeinflussen konnte:
Ich setze meine Prioritäten und handle danach. Mit jedem Tag nehmen meine Energien und meine Kraft zu.

Auch die nachfolgende Affirmation von Erzengel Jophiel hat mir während dieser Zeit sehr geholfen:

Ich wähle nur noch positive Gedanken und erhöhe somit ständig meine eigene Schwingung.

Ausserdem hast du mir empfohlen, meine Wünsche (unabhängig von Geld, Zeit und anderen Möglichkeiten) aufzuschreiben. Ich habe mir eine schöne Collage erstellt… mit schriftlichen Wünschen, die ich auch bildlich dargestellt habe. Diese Collage habe ich in meiner Wohnung an einem Ort aufgehängt, wo ich jeden Tag darauf schaue, achte und es mir somit in meinem Innern manifestieren kann.

Ein paar Wünsche davon kann ich mittlerweile bereits abhacken, da sie sich erfüllt haben!

Hier nur 2 Beispiele:
  • Ich fange am 2. Mai einen neuen Job an, den ich nach längerem Suchen ganz in der Nähe von meinem Wohnort (15Min. per Velo) gefunden habe.
  • In der Firma, in der ich jetzt arbeite, wurde 2 Personen gekündigt, 1 Person (und ich) haben selber gekündigt, viele andere sind unzufrieden mit der jetzigen Situation.


Ich bin seit 2 Monaten in einer neuen Beziehung, die sehr intensiv und spannend ist.

Meine weiteren Wünsche werden sich auch erfüllen, ich weiss es, da ich sie so formuliere, als ob sie bereits Wirklichkeit sind.

Markus, ich danke dir für diese, für mich absolut neue Erfahrung und Erkenntnis, ich denke, es kann sehr viel geschehen, wenn man daran glaubt und bereit ist auch etwas dafür zu tun!

Alles Liebe für dich und deine Zukunft, liebe Umarmung:
Marina

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